Akustisch wirksame Holzoberflächen als Teil anspruchsvoller Innenarchitektur. Gestaltung, Material und raumakustische Funktion werden projektbezogen aufeinander abgestimmt.
Holzbasierte Akustikpaneele verbinden eine architektonisch gestaltete Oberfläche mit akustischen Funktionen. Je nach Konstruktion kommen unterschiedliche Perforations- oder Schlitzbilder zum Einsatz.
Die konkrete Ausführung kann hinsichtlich Gestaltung, Abmessungen und Anordnung der Öffnungen projektbezogen geplant werden.
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Unterschiedliche Oberflächengeometrien ermöglichen verschiedene gestalterische Ausführungen.
Die raumakustische Leistungsfähigkeit hängt vom konkreten Paneelaufbau, der Befestigung und den Einbaubedingungen ab.
Maßgeblich sind die Unterlagen zur jeweils angebotenen Ausführung.
Dokument vergrößern ↗Für überzeugende akustische Innenräume müssen Gestaltung, Konstruktion und Einbausituation gemeinsam betrachtet werden.
Perforationen, Schlitzbilder und Oberflächenmaterialien prägen den architektonischen Charakter.
Die akustischen Eigenschaften ergeben sich aus der konkreten Materialkombination und Konstruktion.
Die Einbausituation und ihre technische Ausführung sind wesentliche Bestandteile der Gesamtplanung.
Die tatsächliche Schallabsorption eines Paneels hängt von Material, Perforation, Hinterlegung und Einbausituation ab. Ohne einen produktspezifischen Prüfbericht werden hier bewusst keine pauschalen Absorptionswerte oder NRC-Kennzahlen angegeben.